Dankbarkeit

Dankbarkeit
Photo by Donald Giannatti / Unsplash

Beim Cashflow Club geht es normal offen und direkt um Finanzen - so heisst das Spiel und den Cashflow zu erhöhen ist das Ziel; um finanziell frei zu werden.

Ich hatte mir beim Treffen im August das Thema Dankbarkeit ausgesucht.
Das hat auf den ersten Blick gar nichts mit Finanzen oder Geld zu tun, richtig?

Gott sei Dank sind wir jedoch er-wacht und wenden uns nach dem ersten Blick nicht ab, sondern riskieren weitere...

Was ist Dankbarkeit? Gemäss Wikipedia ist es

ein positives Gefühl oder eine Haltung in Anerkennung einer materiellen oder immateriellen Zuwendung, die man erhalten hat oder erhalten wird. Man kann dem Göttlichen, den Menschen oder sogar dem Sein gegenüber dankbar sein, oder allen zugleich.

Oha, das liest sich ganz schön umfangreich. Materiell oder immateriell - erhalten hat oder erhalten wird; es enthält also auch einen Zeitfaktor. Man kann sich für etwas bedanken, was man noch nicht erhalten hat und sich dadurch ein positives Gefühl oder eine Haltung erschaffen - einfach so, aus dem nichts, gratis, kostenlos aber hoffentlich nicht umsonst!

Ich hatte meinen Teilnehmern die Fragen gestellt, was für sie Dankbarkeit ist, wie sie diese spüren und wie man sie ausdrückt. Darüber hinaus auch, wie man sie fördern und aufbauen kann. Dabei kam folgendes heraus:

Dankbarkeit - gefühlt, gespürt, ausgedrückt und geübt

Wenn das Thema neu ist und man gefragt wird, für was bist du dankbar, dann fallen einem vielleicht als erstes materielle Dinge ein. Überlegt man etwas länger, kommen auch die immateriellen hinzu. Dankbar kann und darf (!) man für so vieles sein:

  • den Kaffee am Morgen auf dem Balkon zu trinken (und dabei einen Blog-Artikel zu schreiben 😁)
  • den Baum beim Bewegen im Wind zuzusehen und -hören
  • am Morgen einfach aufstehen zu können, ohne Gebrechen, ohne Schmerzen

Wie sieht es bei dir aus? Für was bist du dankbar? Und was wünscht du dir?

Gerne kannst du dir das Blatt herunterladen, welches auch meine Teilnehmer bekommen haben und deiner Hand freien Lauf lassen.

Wenn du das öfters machen möchtest, und das ist sehr zu empfehlen, dann lege dir ein Dankbarkeitsjournal oder gleich ein Tagebuch zu. Du findest immer etwas, für was du dankbar sein kannst, auch wenn der Tag evlt. nicht so verlaufen ist, wie man es sich gewünscht hat. Und es ist herrlich für mich in meinem Tagebuch zu blättern und mich zu erinnern, für was ich alles dankbar war und bin.

Aus eigener Erfahrung kann ich das 6-Minuten-Tagebuch sowie das Dankbarkeits-Tagebuch von Sabrina empfehlen.

Was hat Dankbarkeit mit Geld zu tun?

Dankbarkeit kurbelt die Produktion von Dopamin und Serotonin an, die im Volksmund auch als „Glückshormone“ bezeichnet werden. Dopamin ist für unsere Antriebsteigerung und Motivation zuständig.

Falls ich dein Interesse am Thema Mindset geweckt habe, so besuche uns doch das nächste Mal im DASBREITE-Hotel in Basel - melde dich gleich hier an:

https://iffb.ch/ausbildung/cashflow-club/basel